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der Kurpark in BärenfelsUmge­ben von Wäl­dern und blü­hen­den Gebirgs­wie­sen liegt, ein­ge­bet­tet vom Spitz­berg (750m) und Hof­e­h­ü­bel (740m), begrenzt von den Gebirgs­flüs­sen Pöbel­bach und Rote Wei­ße­ritz der klei­ne, 340 Ein­woh­ner zäh­len­de Kur­ort Bären­fels.

Ein Ort der Ruhe und Erholung

Der Kur­ort eig­net sich beson­ders zur Erho­lung von Stress, kör­per­li­chen Über­las­tun­gen und nach über­stan­de­nen Krank­hei­ten. Bären­fels ist kein Luxus­ort mit vie­len Ver­gnü­gungs­ein­rich­tun­gen, son­dern ein Ort der Ruhe und Ent­span­nung.

 

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In einem Hoch­tal, ca.3 km von Alten­berg ent­fernt, liegt der Orts­teil Hirsch­sprung. Erst am Ende des letz­ten Jahr­hun­derts wur­de unser stil­les, schön gele­ge­nes Dorf als Win­ter­sport­ort und Som­mer­fri­sche bekannt.

Im Win­ter das Sport­ge­biet für Anfän­ger und Geüb­te. Ob mit Ski oder Rodel, jeder fin­det hier die­je­ni­ge Bewe­gungs­mög­lich­keit, die sei­nem sport­li­chen Kön­nen und sei­ner Nei­gung ent­spricht. Die Renn­schlit­ten- und Bob­bahn ist in ca. 10 Minu­ten Fuß­weg zu errei­chen. Im Som­mer das Erleb­nis – ein Wan­der­ge­biet mit aus­ge­dehn­ten, frei­en Hoch­flä­chen, von denen der Blick unge­hin­dert weit ins Land hin­aus­schwei­fen kann.

Inter­net: www.hirschsprung.deWei­ter­le­sen »


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Traditionsreiche Bergbaustadt- Ort für Erholung

Geising im Erzgebirge, denkmalgeschützer Stadtkern mit schönen Bürgerhäusern - Foto: Christian Prager

Im öst­li­chen Erz­ge­bir­ge, süd­lich der Lan­des­haupt­stadt Dres­den und nur weni­ge Kilo­me­ter von der tsche­chi­schen Gren­ze ent­fernt, liegt in einem wei­ten grü­nen Tal das alte Berg­bau­städt­chen Gei­sing. Der denk­mal­ge­schütz­te Stadt­kern und vie­le schö­ne Bür­ger­häu­ser in tra­di­tio­nel­ler Fach­werk­bau­wei­se sind Zeit­zeu­gen der His­to­rie der Stadt. Wei­ter­le­sen »


Obelisk in FürstenwaldeDie­ser Bei­trag wird der­zeit über­ar­bei­tet!

 

Die Lage des Ortes abseits von gro­ßen Ver­kehrs­we­gen lässt den Besu­cher Ruhe und Ent­span­nung genie­ßen. Ob man sich die schö­ne Umge­bung erwan­dert oder erra­delt, immer wird man ein­sa­me Wege, ruhi­ge Plätz­chen und präch­ti­ge Aus­bli­cke fin­den.

Sagen­um­wo­ben ist die Gegend im “Gol­de­nen Lamm”, wo man Gold­kör­ner in der Müg­litz fand, das “Schwar­ze Kreuz” und das “Schnei­der­kreuz” zu Fürs­ten­wal­de sowie die “Hirsch­klaue” um Müg­litz.

Geburtsort von George Bähr

Als berühm­tes­ter Bür­ger des Ortes gilt der Erbau­er der Dresd­ner Frau­en­kir­che, Geor­ge Bähr, der am 15.03.1666 in Fürs­ten­wal­de gebo­ren wur­de. Zum Leben und Schaf­fen die­ses gro­ßen Bau­meis­ters des säch­si­schen Barocks wur­de in der “Ham­mer­schän­ke” eine Gedenk­stu­be und im Dorf ein Obe­lisk errich­tet.

Wei­ter zum Geor­ge-Bähr-Rund­wan­der­weg →

Fürs­ten­wal­de wur­de im Jah­re 1324 zum ers­ten Mal urkund­lich erwähnt und gehör­te der Herr­schaft Lau­en­stein an. Bei den Orts­grün­dern han­del­te es sich um Holz­fäl­ler und Koh­len­bren­ner, die den Ort in Form eines Rei­hen- und Wald­hu­fen­dor­fes ent­lang des Baches anleg­ten.

Fürs­ten­wal­de zieht sich über eine Län­ge von zwei Kilo­me­tern und über­win­det dabei 120 Höhen­me­ter. Um 1340 sol­len 20 Bau­ern­häu­ser, eine Kapel­le und zwei Müh­len gestan­den haben. Durch Eisen­fun­de in Lau­en­stein blüh­te der Berg­bau auf, dem der ehe­ma­li­ge Lau­en­stei­ner Orts­teil Kratz­ham­mer sei­ne Ent­ste­hung ver­dankt. Im alten Ham­mer­haus (jetzt “Ham­mer­schän­ke”) wur­de das gewon­ne­ne Eisen bear­bei­tet. In die­ser Zeit soll auch der ehe­ma­li­ge Orts­teil Rudolphs­dorf (benannt nach dem Lau­en­stei­ner Schloss­herrn Rudolph von Bün­au) als Vor­werk gegrün­det wor­den sein.Wei­ter­le­sen »


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Als Oase der Ruhe für den erho­lungs­su­chen­den Gast liegt Fürs­ten­au in länd­li­cher Idyl­le des Erz­ge­birgs­kam­mes. Der Ort steigt von 680 m bis 740 m u.d.M. an. Typisch erz­ge­bir­gisch soweit das Auge reicht: Fel­der, Wei­den und blü­hen­de Berg­wie­sen wei­sen auf den bis­he­ri­gen Haupt­er­werbs­zweig der Bewoh­ner hin – die Land­wirt­schaft. Im Ort Fürs­ten­au befin­det sich der Grenz­über­gang für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer zur Tsche­chi­schen Repu­blik. Wan­der­freun­den, die das benach­bar­te Tsche­chi­en besu­chen möch­ten, bie­tet sich ein Aus­flug bis zum Aus­sichts­punkt „Mücken­berg” und von dort über den Kamm­weg wie­der zurück oder per Ses­sel­lift wei­ter nach Krup­ka (frü­her Grau­pen) mit sei­ner bekann­ten Basi­li­ka Mari­aschein und ande­ren Sehens­wür­dig­kei­ten.

Reges Ver­eins­le­ben berei­chert das Gesche­hen im Ort: von kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen bis hin zu sport­li­chen Wett­kämp­fen.

Sehens­wert ist die Kir­che von Fürs­ten­au. Sie wur­de 1885 – 1887 erbaut. Noch Mit­te des 19. Jhd. zogen all­jähr­li­che Pro­zes­sio­nen aus den nahen böh­mi­schen Orten zur alten Fürs­ten­au­er Wehr­kir­che, die dadurch ein katho­li­scher Wall­fahrts­ort auf pro­tes­tan­ti­schem Boden war.

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Marktplatz in Bärenstein mit Postmeilensäule und Rathaus - Foto: Christian PragerMit Bären­stein beginnt die Rei­he der Erho­lungs­or­te im obe­ren Osterz­ge­bir­ge. Die Stadt, 400–662 m über NN, liegt 40 km süd­lich der Lan­des­haupt­stadt Dres­den und ist Sta­ti­on der Müg­litz­tal­bahn Hei­denau – Alten­berg.

Gut erreich­bar über die Müg­litz­tal­stra­ße S 178 bleibt die Stadt durch ihre Lage in einem Sei­ten­tal vom Durch­gangs­ver­kehr ver­schont. Gera­de die­se Ruhe und Beschau­lich­keit eines Land­städt­chens sind die beson­de­ren Vor­zü­ge des Erho­lungs­or­tes.Wei­ter­le­sen »


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Bereits 1329 soll es auf der heu­ti­gen Flur von Fal­ken­hain ers­te Ansied­lun­gen gege­ben haben. Den­noch wur­de der Ort erst­mals 1462 urkund­lich als „Val­ken­hain“ erwähnt, was als Grund­la­ge für die Geschich­te Fal­ken­hains gilt. Der Orts­na­me lei­tet sich wahr­schein­lich von dem Raub­vo­gel ab.

Das Dorf ist ein typi­sches Wald­hu­fen­dorf. Es ist als Berg­bau­ern­dorf in der soge­nann­ten 1. Sied­lungs­pe­ri­ode in einer Höhen­la­ge von 583 bis 660 m ü. NN in einem Sei­ten­täl­chen des Fall­ba­ches ent­stan­den. Hin­ter den Gehöf­ten zogen sich die nach der Rodung für den Acker­bau genutz­ten Flä­chen, die „Hufen“, der ein­zel­nen Bau­ern hin­aus.

Die über­aus stei­ni­ge Boden­struk­tur beding­te die für die Regi­on so typi­sche Anhäu­fung der Lese­stein­wäl­le an den Hufen­rän­dern, gleich­wohl die Bau­ern unter Mühen ihr Land nutz­bar mach­ten. Der gewinn­brin­gen­de Berg­bau der Regi­on, vor allem der Abbau von Sil­ber, Zinn und Eisen hat auf die Sied­lung Fal­ken­hain selbst kaum Aus­wir­kun­gen gehabt.

Im Ober­dorf, gegen­über dem ehe­ma­li­gen Gast­hof, auf des­sen Gelän­de sich seit die­sem Jahr der „Spiel­platz der Genera­tio­nen“ befin­det, fin­det man die heu­ti­ge Bau­rui­ne des ehe­ma­li­gen „Erb­ge­richt”. Die Hof­um­ran­dung mit der Tor­bo­gen­ein­fahrt ist noch voll­stän­dig erhal­ten. Das Erb­ge­richt war nach einer Fest­set­zung von 1618 „mit Frei­hei­ten als dem Schank (nach frü­he­ren Bestim­mun­gen aber nur von Bären­stei­ner Bier), dem frei­en Salz­ver­kauf, Backen und Schlach­ten und ande­rer Han­tie­rung“ aus­ge­stat­tet.

Die ehe­ma­li­ge Schä­fe­rei wur­de im 18. Jh. im Zuge der staat­li­chen Schaf­zucht aus­ge­stat­tet. Seit 1753 gehör­te es besitz­recht­lich der Alten­ber­ger Zwit­ter­stocks­ge­werk­schaft, wel­che auch das Rit­ter­gut und die Eisen­hüt­te von Schmie­de­berg besaß. Die Schaf­zucht lag jedoch noch in den Hän­den des Bären­stei­ner Groß­grund­be­sit­zers. Oft kam es bei den herbst­li­chen Wei­de­gän­gen zu Strei­tig­kei­ten mit den Bau­ern.

Das Alte Schul­haus an der Nie­de­ren Dorf­stra­ße hat­te bis 1907 für die Dör­fer Dönsch­ten und Fal­ken­hain sei­ne Funk­ti­on. Im Ober­ge­schoß war die Woh­nung des Leh­rers, unten links das gro­ße Schul­zim­mer, in dem abwech­selnd vor­mit­tags und nach­mit­tags je vier Jahr­gän­ge in einer Klas­se unter­rich­tet wur­den. Das Türm­chen mit der Stun­den­glo­cke wur­de auf das neue Schul­ge­bäu­de über­tra­gen. Haus­in­schrif­ten haben frü­her von Feu­ers­not (ehem. Haus Nr. 8, 1737) und Kriegs­not (ehem. Erb­ge­richt, 1749) berich­tet, wur­den jedoch lei­der nicht wie­der erneu­ert.

Die alte Dres­de­ner Stra­ße sowie die Fal­ken­hai­ner Berg­hän­ge spiel­ten im August 1813 bei Kämp­fen der nea­po­li­ta­ni­schen Trup­pen gegen die Ver­bün­de­ten eine wesent­li­che Rol­le.

Gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts brach­te der dama­li­ge Besit­zer von Bären­stein durch Geld­an­lei­he und Zwangs­ver­kauf Flu­ren süd­lich von Schen­kens Höhe an sich, um die­se auf­zu­fors­ten und zu sei­nem Wald­be­sitz zu schla­gen.

Um 1900 ver­kauf­ten Fal­ken­hai­ner Bau­ern bzw. Land­be­sit­zer süd­lich von Fal­ken­hain Län­de­rei­en, auf denen im Jahr 1900 die „Kolo­nie“ Wald­idyl­le gegrün­det wur­de, wel­che bis heu­te Orts­teil von Fal­ken­hain ist. Im Unter­dorf ent­stan­den in den 60er Jah­ren auf klei­nen Par­zel­len am Wald­rand Wochen­end­häu­ser.

Seit 1999 gehö­ren Fal­ken­hain und Wald­idyl­le zur Berg­stadt Alten­berg.


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