Natur

Mit Kräuterfrau Bruni unterwegs

Kräuterfrau Bruni Foto: Egbert KamprathDie Urlaubs­re­gi­on Alten­berg steht nicht nur für Sport und Erho­lung, son­dern auch für die wun­der­schö­ne Natur sowie deren viel­sei­ti­ge Pflan­zen. Die ein­hei­mi­schen Pflan­zen sind zum einen schön anzu­schau­en, aber zum ande­ren auch für die gesund­heits­för­dern­de Wir­kung bekannt. Die Kräu­ter­frau Bruni aus dem Orts­teil Schel­l­er­hau beschäf­tigt sich schon lan­ge mit der Pflan­zen­heil­kun­de und gibt ihr Wis­sen zur Kräu­ter­füh­rung wei­ter.Wei­ter­le­sen »


Blick vom Kahleberg auf Trinkwasserspeicher, Galgenteiche und Johannesbad Raupennest - Foto: die-infoseiten.deDie nord­west­li­chen Hang­ge­bie­te des Kah­le­ber­ges sind mit einer Flä­che von 22 ha als FFH-Gebiet “Kah­le­berg bei Alten­berg” aus­ge­wie­sen. FFH-Gebie­te sind Land­schafts- oder Natur­schutz­ge­bie­te in Euro­pa, die Teil des “Natura2000”-Netzes sind und nach der FFH-Richt­li­nie (Flo­ra ⟨Pflan­zen⟩, Fau­na ⟨Tie­re⟩, Habi­tat ⟨Lebens­raum⟩) aus­ge­wählt wur­den.

Beson­ders inter­es­sant im Gebiet des Kah­le­ber­ges sind die Lebens­räu­me der “Sili­kat­schutt­hal­den” und “Tro­cke­nen Hei­den”. Wei­ter­le­sen »


Fahrten mit Kremser oder Pferdeschlitten durch das ErzgebirgeRoman­tisch durch den Win­ter­wald oder mit dem Krem­ser ent­lang der Kräu­ter­wie­sen

Genie­ßen Sie eine roman­ti­sche Pfer­de­schlit­ten­fahrt durch das ver­schnei­te Osterz­ge­bir­ge oder eine Krem­s­er­fahrt im Som­mer ent­lang blü­hen­der Kräu­ter­wie­sen und durch tie­fe Wäl­der. Die­se Aus­fahr­ten sind etwas ganz beson­de­res. In einer Pfer­de­kut­sche, bei klap­pern­den Hufen, erle­ben Sie das Erz­ge­bir­ge ganz ent­spannt und doch haut­nah.

Ver­schie­de­ne Anbie­ter stel­len sich vor.Wei­ter­le­sen »


Zwei Stauseen für Erholung, Sport und Spaß

Die Galgenteiche im SommerDie Gal­gen­tei­che haben sich mitt­ler­wei­le zum Nah­erho­lungs­ge­biet Nr. 1 ent­wi­ckelt. Der klei­ne Gal­gen­teich ist als Bade­see mit Rut­schen, Spiel- und Ten­nis­platz sowie gas­tro­no­mi­scher Betreu­ung weit über Sach­sen hin­aus bekannt.

Der gro­ße Gal­gen­teich ist ein Trink­was­ser­re­ser­voir. Außer­dem dient die­ser “2.” Gal­gen­teich als Vor­sper­re für den neu ange­leg­ten “3.” Gal­gen­teich (Staustufe3).                                   Wei­ter­le­sen »


Hier treffen sich gefährdete Arten der Roten Liste Deutschlands: Baumweißlinge am Gefleckten KnabenkrautNatur bewah­ren heißt Leben erhal­ten

Für den Natur­schutz beson­ders wert­vol­le Berei­che stel­len die seit 1440 von Berg­leu­ten in der Blü­te­zeit des säch­si­schen Berg­baus ange­leg­ten und bis heu­te noch exten­siv genutz­ten und gepfleg­ten Berg­wie­sen und Stein­rü­cken am Gei­sin­g­berg sowie die groß­flä­chi­gen Berg- und Freucht­wie­sen­kom­ple­xe und Moor­wal­de dar.Wei­ter­le­sen »


Eines der schönsten Krummholzkiefernmoore

Das Georgenfelder Hochmoor ist eines der schönsten Krummholzkiefernmoore des ErzgebirgesAuf säch­si­schem Gebiet befin­det sich mit einer Grö­ße von 12 Hekt­ar etwa nur ein Zehn­tel der Flä­che des süd­lich der Lug­stei­ne gele­ge­nen Moor­kom­ple­xes, der bis ins Böh­mi­sche reicht.

Ein Lehr­pfad führt durch das seit 1926 aus­ge­wie­se­ne Natur­schutz­ge­biet, in dem die cha­rak­te­ris­ti­schen Pflan­zen des Moo­res wie die domi­nie­ren­de Moor­kie­fer, Moos­bee­re, Rausch- oder Trun­kel­bee­re, ver­schie­de­ne Torf­moosar­ten, Wei­ter­le­sen »


seltene Pflanzenarten im Botanischen Garten Schellerhau: die Karpaten Kuhschelle1906 vom Königlich-Sächsischen Garteninspektor gegründet

Das hän­gi­ge Gar­ten­ge­län­de ist mit einem Moor­bio­top, zwei Tei­chen, die durch einen Bach­lauf ver­bun­den sind, eine Bär­wurz­wie­se und eine Stein­rü­cke natur­nah gestal­tet. Es gedei­hen ca. 1.400 ver­schie­de­ne, aus­schließ­lich im Frei­land kul­ti­vier­te Arten in ihren typi­schen Pflan­zen­ge­sell­schaf­ten und Bio­to­pen.Wei­ter­le­sen »


Historischer Forsthof, Arboretum, Samendarre von 1832, NSG Hofehübel

Historischer Forsthof Bärenfels - Sitz des Staatsbetriebs Sachsenforst, Forstbezirk Bärenfels und Verein "Walderlebniszentrum Bärenfels e.V."

Am nörd­li­chen Rand der Ort­schaft Bären­fels fin­det sich der his­to­ri­sche Forst­hof.

Otto Edu­ard Schmidt schreibt in sei­nem Buch „Kur­säch­si­sche Streif­zü­ge“ 1928, Sei­te 316: „Viel­leicht schon vor­her (vor 1519) war jen­seits des tief­ein­ge­schnit­te­nen Wei­ße­ritz­ta­les das Bern­stein­sche Vor­werk Bären­fels ange­legt wor­den, aus dem das selb­stän­di­ge Rit­ter­gut Bären­fels her­vor­wuchs, jetzt der Sitz der Forst­meis­te­rei.“ Wei­ter­le­sen »


Tradition im Erzgebirge

Seit der Grün­dung im Jahr 1842 wer­den im Hau­se Alten­ber­ger die edlen Rezep­tu­ren unter strengs­ter Geheim­hal­tung von Genera­ti­on zu Genera­ti­on wei­ter gege­ben.

Im Rah­men einer Betriebs­be­sich­ti­gung ver­mit­teln wir Ihnen viel Wis­sens­wer­tes hin­sicht­lich der Ent­ste­hung unse­rer edlen Kräu­ter­li­kö­re und Spi­ri­tuo­sen. Las­sen Sie sich über­ra­schen und genie­ßen Sie Ein­bli­cke in den his­to­ri­schen Rei­fe­kel­ler mit sei­nen kup­fer­nen und irde­nen Gefä­ßen sowie in Pro­duk­ti­on und Abfül­lung. Wei­ter­le­sen »


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