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Führung

Pingenwanderung

Führung · Altenberg
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    Foto: Detlev Müller, CC BY-SA, Tourist-Information Altenberg
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    Foto: Tourist-Information Mitarbeiter, CC BY-SA, Tourist-Information Altenberg
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    Foto: Egberth Kamprath, CC BY-SA, Tourist-Information Altenberg
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    Foto: Philip Maethner, CC BY-SA, Tourist-Information Altenberg
  • / Bergbau in der Urlaubsregion Altenberg
    Foto: Tourist-Information Mitarbeiter, CC BY-SA, Tourist-Information Altenberg
Sonntag
20.6.
10:30–12:30 Uhr
Eine Wanderung dicht am Abgrund - Erleben Sie den einzigartigen Blick vom Aussichtspodest in die Altenberger Pinge.  Eindrucksvoll liegt die Pinge direkt am Rand des Stadtgebietes von Altenberg. Dieser gewaltige Gesteinskrater zählt mit seiner Tiefe von etwa 150 m und seinem Durchmesser von 400 m zu den auffallendsten Bergbaudenkmalen der Region.

Von der Altenberger Pinge über den Bergbaulehrpfad zum Bergbaumuseum.

Die Entstehung des Einbruchtrichters ist auf die intensive Bergbautätigkeit am „Alten Berg“, wie das Bergwerk in der Geschichte Altenbergs ursprünglich genannt wurde, zurückzuführen. Der seit dem ersten Erzfund um 1440 aufblühende Bergbau fand an einem kalten Januarmorgen im Jahre 1620 ein jähes Ende. Gewaltige untertägige Brüche zerstörten große Teile des Altenberger Bergwerks, das durch die Vielzahl von Abbauräumen inzwischen völlig durchlöchert war. Dabei entstand an der Erdoberfläche ein großer Einbruchtrichter, den die Bergleute „Pinge“ nannten.

Durch den weiteren Erzabbau aus der Pinge und die spätere Nachsprengung der Pingenränder vergrößerte sich der Einbruchtrichter in den darauf folgenden Jahrhunderten beträchtlich.

Heute zählt die Pinge zu den wichtigsten Geotopen Deutschlands und erhielt im Jahr 2006 die Auszeichnung "Nationaler Geotop".

In die Pinge hinein darf heute aus Sicherheitsgründen niemand mehr. Doch bei einer geführten Bergbauwanderung besteht die Möglichkeit, von einem Aussichtspodest dicht neben dem Pingenrand einen Blick in die Tiefe des Kraters zu wagen. Das Betreten dieser Plattform ist nur unter fachkundiger Aufsicht bei einer Pingenwanderung möglich.

Der markierte Bergbaulehrpfad rund um die Pinge leitet Sie zu denkmalgeschützten Bergbauzeugen, die heute von der traditionsreichen, 550 Jahre währenden Bergbautätigkeit in der Bergstadt Altenberg berichten.

 

Führungen von Mai bis Oktober

Immer mittwochs und sonntags 10:30 Uhr

Treff an der Tourist-Information Altenberg

 

www.bergbaumuseum-altenberg.de

Alle Termine

20.6., 10:30–12:30 Uhr 23.6., 10:30–12:30 Uhr 27.6., 10:30–12:30 Uhr 30.6., 10:30–12:30 Uhr 4.7., 10:30–12:30 Uhr 7.7., 10:30–12:30 Uhr 11.7., 10:30–12:30 Uhr 14.7., 10:30–12:30 Uhr 18.7., 10:30–12:30 Uhr 21.7., 10:30–12:30 Uhr 25.7., 10:30–12:30 Uhr 28.7., 10:30–12:30 Uhr 1.8., 10:30–12:30 Uhr 4.8., 10:30–12:30 Uhr 8.8., 10:30–12:30 Uhr 11.8., 10:30–12:30 Uhr 15.8., 10:30–12:30 Uhr 18.8., 10:30–12:30 Uhr 22.8., 10:30–12:30 Uhr 25.8., 10:30–12:30 Uhr
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Öffentliche Verkehrsmittel

Zug (Städtebahn Sachsen): Dresden - Heidenau - Altenberg

Bus: Linie 360 ab Dresden Hbf, Linie 398 ab Teplice

Anfahrt

Über BAB17 - Abfahrt Bad Gottleuba - Lauenstein - Geising - Altenberg

Über B170 - Dresden - Dippoldiswalde - Altenberg / Teplice - Dubi - Zinnwald-Georgenfeld – Altenberg

Parken

Sie können Ihr Auto auf dem Parkplatz am Bahnhof oder direkt am Bergbaumuseum parken.

Koordinaten

DG
50.765698, 13.753505
GMS
50°45'56.5"N 13°45'12.6"E
UTM
33U 412095 5624510
w3w 
///rennen.metzgerin.werden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ort/Treffpunkt

Kurort Altenberg - Tourist-Information
Am Bahnhof 1
01773 Altenberg

Preise

ab 2,00 €

Erwachsene: 5,00 € p. P., mit Gästekarte 4,50 € p.P.

Kinder: 2,50 € p. P., mit Gästekarte 2,00 € p.P.

Anmeldung und Vorverkauf

Voranmeldung erforderlich

Eine Anmeldung ist bis 15:00 Uhr am Vortag in der Tourist-Information Altenberg (Telefon 035056 23993) erforderlich.

 

Veranstalter

Bergbaumuseum Altenberg
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