Ortsteile | Seite 1

Erzgebirge – Urlaub in der Erlebnisheimat

Ein herzliches Glückauf in der Urlaubsregion Altenberg

Entspannung in der Natur - Foto Egbert KamprathDas Erzgebirge ist ein Mittelgebirge im Grenzbereich von Sachsen und Böhmen. Insbesondere der Bergbau hat Landschaftsbild, Kultur und Menschen beinflusst. Die höchsten Berge sind der Klínovec (1244 m) auf tschechischer Seite und der Fichtelberg (1215 m) auf sächsischer Seite.

Heute ist die Tourismus-Region beliebt als Ausflugsziel, zum Wandern und Radfahren, für den Wintersport und auch für Wellnessurlaub. Zahlreiche Freizeitangebote locken Jung und Alt ins Erzgebirge.


Weiterlesen »

Zinnwald-Georgenfeld – an der Grenze zu Böhmen

die Zinnwalder Kirche, tief verschneit - ein WinterwunderlandDieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Der Ortsname deutet auf die historische Zinngewinnung hin.

Zinnwald, an der Grenze zu Böhmen, ist der höchstgelegene Ort des Osterzgebirges (780–880 m ü. NN). Skisportler finden hier einen guten Anschluss an das regionale Loipennetz.

International bekannt ist Zinnwald als „Wiege des Biathlonsports“. In der Biathlonarena finden alljährlich nationale und internationale Wettkämpfe statt.

Ausflüge können zum Georgenfelder Hochmoor oder zum Besucherbergwerk unternommen werden. Dort wird bei einer 1,5-stündigen Führung der 1686 angesetzte Tiefe-Bünau-Stollen befahren.


Weiterlesen »

Waldidylle – der Name ist Programm

Dieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Der Altenberger Ortsteil Waldidylle liegt mitten im Osterzgebirge in ca. 720 Meter Höhe und bietet dem Erholungssuchenden ein angenehmes Gebirgsklima. Lediglich etwa 200 ständige Einwohner leben hier – weitab vom hektischen Leben unserer Zeit ist Ihnen ein ruhiger Urlaub garantiert, ohne daß Sie auf die Annehmlichkeiten des modernen Lebens verzichten müssen.

Ob für einen Tagesausflug, wenn Sie Sachsens Landeshauptstadt Dresden einen Besuch abstatten, oder für Ihren Jahresurlaub: Waldidylle ist immer eine Reise wert! Von hier aus können Sie zu Ausflügen in das Osterzgebirge starten – im Sommer zu Fuß oder per Rad auf gut markierten Wanderwegen, wenn Schnee liegt, stehen gespurte Loipen für Ihre Skitour zur Verfügung.


Weiterlesen »

Schellerhau – Urlaub das ganze Jahr

Schellerhau im Sommer, Kräuterwanderung mit der SemmelmildaDieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Urlaub das ganze Jahr bietet Ihnen unser beliebter Erholungsort auf dem Kamm des Osterzgebirges in 700-800 m Höhenlage.

Ein Idyll für den Sommer- und Wintertourismus in verträumter Welt und ruhiger Lage, ein Ort der Erholung und des Wanderns zu attraktiven Zielen und Sehenswürdigkeiten der landschaftlich schönen Umgebung.


Weiterlesen »

Rehefeld-Zaunhaus – schneesicherster Ort im Osterzgebirge

Dieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

 

Seit 1994 ist Rehefeld-Zaunhaus ein Ortsteil der Stadt Altenberg. Er verdankt seine Gründung, im Gegensatz zu seinen östlichen Nachbarn, nicht dem Bergbau. Für die Anlage des Ortes im Quellgebiet der Wilden Weißeritz war letztendlich die Ruhe und Abgelegenheit dieses Tals ausschlaggebend.

Im Sommer ein Idyll für Naturfreunde

Die Sommermonate bieten dem Naturfreund ein breitgefächertes Wanderwegenetz, aber auch dem geologisch-mineralogisch interessierten Besucher viele Möglichkeiten besonderer Beobachtungen.

Hervorzuheben wäre der internationale Bergwanderweg Eisenach – Budapest.

Im Winter – schneesicherster Ort im Osterzgebirge

Im Winter hingegen lädt der schneesicherste Ort des Osterzgebirges mit seiner Höhenlage von 650-845 m zu rasanten Abfahrten, aber auch zum Skiwandern ein.

Internet: www.erzgebirge-rehefeld.de


Weiterlesen »

Löwenhain – Skilanglauf und Wandern

Dieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Der Ort Löwenhain liegt auf einem Höhenkamm, umgeben von typischer Steinrückenlandschaft. Die Dorf- und Fluranlage widerspiegelt den Charakter eines osterzgebirgischen Dorfes, das von der Landwirtschaft stark geprägt wurde. Für Löwenhain typisch ist die Form der Straßensiedlung, deren Häuser teilweise 80 m von der Straße zurückgesetzt gebaut wurden.

An Sport- und Freizeitmöglichkeiten im Ort selbst bieten sich vor allem Skilanglauf und Wandern an, um dem Besucher die typisch herbe Schönheit der osterzgebirgischen Landschaft zu vermitteln. Das langestreckte Waldhufendorf, dessen Gesamtausdehnung 2,8 km beträgt, wurde wahrscheinlich in der 2. Hälfte des 13. Jhds. in Verbindung mit der Burg Lauenstein gegründet. Der Ort fand 1340 erstmals urkundliche Erwähnung als „Lewenhayn“. Er gehörte immer zur Herrschaft Lauenstein. Einer Nachbesiedlung wurde Löwenhain, gleich anderen Dörfern der Herrschaft, im Zusammenhang mit dem Aufblühen des Zinnbergbaus im 16. Jhd. teilhaftig. Der Bergbau spielte aber im Ort nie eine beherrschende Rolle, Löwenhain blieb immer ein Bauerndorf.

Eine volkskundliche Besonderheit des Ortes war das „Löwenhainer Christ- und Königspiel“, das die Bauern in ihrem Heimatort und in Ortschaften der weiteren Umgebung etwa ab 1825 aufführten. Da der Ort bereits seit 1974 verwaltungsmäßig der Stadt Geising angegliedert ist, erfolgte auch dahingehend der vereinsmäßige und kulturelle Anschluss.Die sportlichen Einrichtungen der Stadt Geising werden genutzt und das kulturelle Leben wird gemeinsam bestritten.


Weiterlesen »

Liebenau – Wanderfreunde genießen es

Dieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

In einem offenen, beinahe geradlinigen Tal mit sanften Hängen und breitem Boden ist Liebenau weitläufig angelegt. Mit einer Länge von 3,5 km reicht der Ort von 625 m bis 530 m über NN. Erst nach dem Zusammenfluss des Dorfbaches mit der Trebnitz gewinnt das Tal Tiefe, Enge und damit landschaftlichen Reiz.

Auch für Touristen und Besucher hat der ländliche Ort durchaus attraktive Angebote. Ein Kleinod ist die historische Dorfkirche „Zu den zwölf Aposteln“, der älteste sakrale Bau des Kirchbezirkes. Die Entstehung der Kirche wird auf die zweite Hälfte des 14. Jhds., etwa 1370, geschätzt und sie ist ein besonderes Baudenkmal.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Liebenauer Bauernmuseum. Es zeigt eine Sammlung landwirtschaftlicher Maschinen, Geräte und Gegenstände aus der einzelbäuerlichen Wirtschaft bis zur Gegenwart und die Entwicklungsgeschichte des Ortes.

Wanderfreunden bieten sich geruhsame Spazierwege in weiter Landschaft. Das kulturelle Leben und Brauchtum wird bestimmt durch eine Vielzahl an Vereinen und Organisationen. Interessant ist auch eine Nutzung der Schießsportanlage.

Das Siedlungsbild Liebenaus verrät die bäuerliche Dorfanlage mit Waldhufenflur. Vorherrschend ist hier der Zweiseithof. Liebenau gehört zu den frühesfen Dorfanlagen des Osterzgebirges und war Bestandteil der Herrschaft Lauenstein. 1340 wird der Ort erstmals urkundlich als „Liebenow“ genannt. Er entstand im mittleren 13. Jhd. im Zuge der großen Rodungen in dieser Gegend, bedingt durch den Silberbergbau. Der Name hängt mit dem Eigenschaftswort „lieb“ zusammen und bezeichnet die Siedlung als eine „angenehme, zusagende in der Aue…“.


Weiterlesen »

Lauenstein – mit Schloss und Falknerbrunnen

Dieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Bezaubernder Ort mit Schloss und Falknerbrunnen

Falknerbrunnen in Lauenstein - Foto: Christian PragerIm Müglitztal, dem schönsten Tal Sachsens, wie es einst König Johann von Sachsen nannte, liegt Lauenstein, der seit 2011 zu Altenberg gehörende Stadtteil. In mittlerer Höhenlage (470 – 710 m), durch Berge und Wälder vor rauhen Winden geschützt, zeigt der Ort noch heute den Charakter einer Burgstadt. Auffällig ist der fast quadratische Markt.

Das Städtchen fügt sich unmittelbar an die Schlossbauten an. Reste der alten Stadtmauer sind noch vorhanden. Auf dem steil abfallenden Marktplatz steht das Wahrzeichen der Stadt: der Falknerbrunnen.


Weiterlesen »

Kurort Oberbärenburg & Kurort Waldbärenburg

BegrüßungDieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Oberbärenburg, Staatlich anerkannter Erholungsort

Es gibt sie noch, die ruhigen und erholsamen Orte. Ein im positiven Sinn besonderes ruhiges Kleinod findet man etwa 5 km nordwestlich von Altenberg – den staatlich anerkannten Erholungsort Oberbärenburg. In 750 m Höhenlage, anschmiegsam am Hang gelegen, präsentiert sich Oberbärenburg ganzjährig als erholsamer und gleichsam beruhigender Ort ohne Durchgangsverkehr.

Das Fehlen einer durchgehenden Straße hat die Ruhe des etwa 230 Einwohner zählenden Ortes bis in die heutige Zeit gewahrt.

 

Ganzjährig lohnenswert

Oberbärenburg, ist nicht nur Teil des Weihnachts- und Spielzeugwunderlandes Osterzgebirge, sondern zugleich auch Frühlingserwachen, Sommerfrische, goldener Herbst und Wintermärchen.kirche winter

Die reine, klare Luft ist der Gesundheit sehr zuträglich und bildet die Grundlage für ein anregendes und doch mildes Höhenklima. An klaren Tagen reicht die herrliche Aussicht bis in das Elbtal, nach Dresden und in die Sächsische Schweiz. Wunderschöne und gut ausgeschilderte Wanderwege mit gelegentlichen Sitzbänken, Langlaufloipen, Skilift, Skiausleihe, Rodelhang, Kegelbahn, Tennisplatz, Waldspiel- und Sportplatz mit Tennisanlage sowie Kur- und Konzertplatz mit Aussichtsturm laden ebenso zum Verweilen ein wie die sehr bekannte Oberbärenburger Traukapelle. Für Familien mit Kindern bietet der Ort nahezu ideale Voraussetzungen, einen abwechslungsreichen und naturnahen Urlaub zu verbringen.

Gemütliche Ferienwohnungen, Pensionen, Hotels mit Schwimmbädern und Saunen sowie Cafés und Gaststätten bieten die Möglichkeit, die Gastfreundschaft der Oberbärenburger auch während eines längeren Aufenthaltes kennenzulernen. Mit erzgebirgischer Hausmannskost oder auch internationalen Spezialitäten wollen die Gastgeber jedem Anspruch gerecht werden.

Wenn man in Oberbärenburg zu Gast ist, sollte man unbedingt wandern gehen. Um den Ort herum ziehen sich eine Vielzahl an romantischen Wegen mit solch schönen Namen wie
Auerhahnbalzweg, Briefträgersteig, Langergrundweg, Schnepfensteig oder Tellkoppenweg, die auch für die Trendsportart Nordic Walking oder eine Tour mit dem Mountainbike bestens geeignet sind.

Bereits in unmittelbare Nähe lässt sich viel entdecken: bunte Wiesen, plätschernde
Gebirgsbäche, grüne Hänge und ausgedehnte Wälder machen den Aufenthalt zu einem echten Genuss.

Urlaub in Oberbärenburg ist Urlaub in seiner reinsten Form, wie auch immer man ihn gestaltet. Ob als Entdecker der reichhaltigen Flora und Fauna, ob als Bezwinger der zahlreichen Aussichtsmöglichkeiten, ob als sportlich interessierter Fahrradfahrer, Wanderer oder Skifahrer, ob als geschichtlich interessierter Gast oder einfach nur als stiller Genießer der absoluten Ruhe – Oberbärenburg ist es wert, erlebt zu werden …ganz in Ruhe.Aussichtstum an Großvaters Ruh

 

Aussichtsturm Oberbärenburg mit Kur- und Konzertplatz

Der 14 Meter hohe Oberbärenburger Aussichtsturm steht in unmittelbarer Nähe des Kur- und Konzertplatzes und ist daher bestens erreichbar. Die überwiegend aus Fichtenholz, verzinktem Stahl und Edelstahl bestehende Konstruktion bietet den Gästen in knapp 750 Metern Höhe über dem Meeresspiegel einen hervorragenden Ausblick weit über das Osterzgebirgsvorland hinaus. So sind bei sehr guter Sicht am Horizont sogar die Wasserdampfsäulen der Heizkraftwerke Boxberg und Schwarze Pumpe zu erkennen. Vom Geisingberg, über die Sächsische Schweiz und Dresden bis hin zum Tharandter Wald reicht der Blick und hinterlässt immer wieder einen bleibenden Eindruck von der Schönheit der Umgebung. 56 Stufen führen auf die 10,50 Meter hohe Aussichtsplattform des im Jahre 2004 erbauten Turmes. Hier erwarten den Besucher drei Panoramatafeln, welche den wunderbaren Ausblick mit zusätzlichen Informationen zu Richtung und Entfernung markanter Punkte aufwertet. Seit 2008 ist der Turm, der ganzjährig ohne Eintritt zugänglich ist, in den Sommermonaten zusätzlich mit einem Münzfernrohr ausgerüstet. Vom Erscheinungsbild her einem Göpel (alte Fördereinrichtung aus dem Bergbau) nachempfunden, hat sich der Oberbärenburger Aussichtsturm zu einem gern besuchten Ausflugsziel des staatlich anerkannten Erholungsortes entwickelt. Am Fuße des Turmes, auf dem 2001 neu errichteten Kur- und Konzertplatz, finden alljährlich Veranstaltungen, Aufführungen und Feste in angenehmer Atmosphäre und herrlicher Umgebung statt. Die in den leicht ansteigenden Hang eingearbeitete Architektur des Platzes mit Freiluftschach hat ihre ganz eigenen Reize und lädt insbesondere auch Urlauber, Wanderer und Spaziergänger zum Verweilen ein. 


Weitere Ausflugsmöglichkeiten:

Die Oberbärenburger Kapelle
Waldspiel- und Sportplatz Oberbärenburg

 

Waldbärenburg

Dieser Ortsteil von Altenberg ist traditionell mit Oberbärenburg sehr eng verbunden.

Und doch unterscheiden sich beide Orte deutlich in ihrer Charakteristik. Während Oberbärenburg auf der Höhe liegt (ca. 750 m ü. NN), bettet sich das etwa 30 Einwohner zählende Waldbärenburg in das romantische Tal der Roten Weißeritz (ca. 600 m ü. NN) ein.

Geprägt von der typischen erzgebirgischen Gemütlichkeit bieten die kleinen Pensionen, rustikalen Gaststätten und Hotels dem Gast ebenso ein lohnenswertes Ziel, wie das Kneippsche Wassertretbecken und der Kinderspielplatz direkt am Weißeritzufer.

Attraktive Ausflugsziele Helibild vorderer Ort

Der Ort liegt inmitten einer malerischen und mit sehenswerten Ausflugszielen reich gesegneten Umgebung. Die Landeshauptstadt Dresden mit der wiedergewonnenen Frauenkirche liegt nur 35 Kilometer entfernt und die goldene Stadt Prag erreicht man nach etwa 100 Kilometern. Bequeme Tagesausflüge sind u. a. auch in den Spreewald, in die Porzellanstadt Meißen, in die Felsenwelt der Sächsischen Schweiz, in die mittelalterliche Domstadt Freiberg oder in den bekannten Holzkunst-Ort Seiffen möglich.

Internet: www.oberbaerenburg.de


Weiterlesen »

Luftkurort Kipsdorf – im Grünen wohnen

Evangelische Bergkirche in Kipsdorf - Foto: Christian PragerDieser Beitrag wird derzeit überarbeitet!

Die wunderschönen, den Ort umschließenden Wälder, die gute Luft, vielfältige Wandermöglichkeiten mit abwechslungsreichen Zielen laden zum Quartiernehmen ein.

Die Attraktion Kipsdorfs war bis zum Hochwasser 2002 die dienstälteste dampfbetriebene Schmalspurbahn Deutschlands – seit 1883 verband die Bahn auf 26,3 km Streckenlänge drei idyllische, unterschiedliche Naherholungsgebiete. Ende 2008 wurde der Teilabschnitt zwischen Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb genommen. Bald soll die Bahn auch wieder bis nach Kipsdorf fahren.


Weiterlesen »