Fürstenau – Oase der Ruhe

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Als Oase der Ruhe für den erholungssuchenden Gast liegt Fürstenau in ländlicher Idylle des Erzgebirgskammes. Der Ort steigt von 680 m bis 740 m u.d.M. an. Typisch erzgebirgisch soweit das Auge reicht: Felder, Weiden und blühende Bergwiesen weisen auf den bisherigen Haupterwerbszweig der Bewohner hin – die Landwirtschaft. Im Ort Fürstenau befindet sich der Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer zur Tschechischen Republik. Wanderfreunden, die das benachbarte Tschechien besuchen möchten, bietet sich ein Ausflug bis zum Aussichtspunkt „Mückenberg“ und von dort über den Kammweg wieder zurück oder per Sessellift weiter nach Krupka (früher Graupen) mit seiner bekannten Basilika Mariaschein und anderen Sehenswürdigkeiten.

Reges Vereinsleben bereichert das Geschehen im Ort: von kulturellen Veranstaltungen bis hin zu sportlichen Wettkämpfen.

Sehenswert ist die Kirche von Fürstenau. Sie wurde 1885 – 1887 erbaut. Noch Mitte des 19. Jhd. zogen alljährliche Prozessionen aus den nahen böhmischen Orten zur alten Fürstenauer Wehrkirche, die dadurch ein katholischer Wallfahrtsort auf protestantischem Boden war.